Falls Sie eine Rechts­be­ra­tung wün­schen oder mir ein Man­dat ertei­len möch­ten, dann fül­len Sie bit­te das For­mu­lar voll­stän­dig aus. Schil­dern Sie mir bit­te kurz Ihr Pro­blem, damit ich abschät­zen kann, wie umfang­reich Ihr Bera­tungs­be­darf ist und ob ich Ihnen hel­fen kann. Tele­fo­nisch gebe ich kei­ne Aus­künf­te. Ich wei­se dar­auf hin, dass bereits eine Erst­be­ra­tung kostenpflichtig…

Falls Sie eine Rechts­be­ra­tung wün­schen oder mir ein Man­dat ertei­len möch­ten, dann fül­len Sie bit­te das For­mu­lar voll­stän­dig aus. Schil­dern Sie mir bit­te kurz Ihr Pro­blem, damit ich abschät­zen kann, wie umfang­reich Ihr Bera­tungs­be­darf ist und ob ich Ihnen hel­fen kann. Tele­fo­nisch gebe ich kei­ne Aus­künf­te. Ich wei­se dar­auf hin, dass bereits eine Erst­be­ra­tung kostenpflichtig…

Beam­ten­recht; Arbeits- und Tarif­recht öffent­li­cher Dienst Ich bera­te und ver­tre­te gericht­lich und außer­ge­richt­lich in beamten‑, besol­­dungs- und ver­sor­gungs­recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten der Beam­tin­nen und Beam­te sowie in arbeits- und tarif­recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten der Tarif­be­schäf­tig­ten des öffent­li­chen Diens­tes. Inso­weit erstel­le ich auch recht­li­che Gut­ach­ten und füh­re Lehr­ver­an­stal­tun­gen durch. Dis­zi­pli­nar­recht Ich bera­te und ver­tre­te in allen dis­zi­pli­nar­recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten. Ins­be­son­de­re ver­tre­te ich…

Lorem ipsum dolor sit amet, con­sec­te­tuer adi­pi­scing elit. Aene­an com­mo­do ligu­la eget dolor. Aene­an mas­sa. Cum soci­is nato­que pena­ti 1. Aus­schluss frei­ge­stell­ter Per­so­nal­rats­mit­glie­der von den gesetz­li­chen Mög­lich­kei­ten des Hin­aus­schie­bens des Ruhe­stands Die gesetz­li­chen Mög­lich­kei­ten des Hin­aus­schie­bens des Hin­aus­schie­bens des Ruhe­stan­des sind in den letz­ten Jah­ren aus demo­gra­phi­schen und fami­li­en­po­li­ti­schen Grün­den erwei­tert wor­den. Den­noch kön­nen in…

Ver­lan­gen Aus­zu­bil­den­de, die Mit­glied in einer Per­so­nal­ver­tre­tung oder einer Jugend- und Aus­zu­bil­den­den­ver­tre­tung sind, die Wei­ter­be­schäf­ti­gung nach Been­di­gung der Aus­bil­dung, so kann der öffent­li­che Arbeit­ge­ber den Über­gang des Berufs­ausbildungs­verhältnisses in ein unbe­fris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis nur durch Anru­fung des Ver­wal­tungs­ge­richts und den Nach­weis ver­hin­dern, dass die Wei­ter­be­schäf­ti­gung ihm nicht zuge­mu­tet wer­den kann. 1. Rege­lung zur Über­nah­me in ein unbefristetes…

Das Mit­be­stim­mungs­recht des Per­so­nal­ra­tes bei Ein­grup­pie­rung umfasst im Rah­men einer Rich­tig­keits­kon­trol­le neben der Ent­gelt­ein­ord­nung auch die Stufen­zuordnung, soweit die­se nicht im Ermes­sen des öffent­li­chen Arbeit­ge­bers liegt. 1. Stu­fen­zu­ord­nung als Gegen­stand der Mit­be­stim­mung bei Ein­grup­pie­rung TVöD und TV‑L haben ein neu­es Ent­gelt­sys­tem mit 15 Ent­gelt­grup­pen und einer unter-schie­d­­li­chen Anzahl von Stu­fen ein­ge­führt. Die Höhe des tarif­li­chen monatlichen…

Das Mit­be­stim­mungs­recht beim Abse­hen von der Stel­len­aus­schrei­bung berech­tigt den Per­so­nal­rat die Nicht­vor­nah­me der Aus­schrei­bung im Rah­men einer Richtig­keits­kontrolle auf ihre Recht- und Zweck­mä­ßig­keit zu über­prü­fen. 1. Auf­ga­be der frü­he­ren Recht­spre­chung Nach § 75 Abs. 3 Nr. 14 Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­setz (BPersVG) unter­liegt das „Abse­hen von der Aus­schrei­bung von Dienst­pos­ten, die besetzt wer­den sol­len“, der Mit­be­stim­mung des Personalrates.…

Bei der Ein­füh­rung neu­er Soft­ware in der öffent­li­chen Ver­wal­tung sind Mit­­be­­stim­­mungs- und Mit­wir­kungs­rech­te des Per­so­nal­ra­tes zu beach­ten. 1. Kon­kur­renz von Mit­­be­­stim­­mungs- oder Mit­wir­kungs­rech­ten Bei der Ein­füh­rung der Steu­er­soft­ware EOSS in der Ber­li­ner Steu­er­ver­wal­tung hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt (BVerwG) dem Ber­li­ner Gesamt­personal­rat auf­grund der Ein­füh­rung neu­er IT-Ver­­­fah­­ren Mit­be­stim­mungs­rech­te nach dem Ber­li­ner Per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­setz (Bln­PersVG) zuer­kannt (BVerwG v. 14.6.2011…

Der Per­so­nal­rat kann nach dem Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­setz sei­ne Mit­be­stim­mungs­rech­te als Initia­tiv­rech­te aktiv wahr­neh­men. 1. Initia­tiv­rech­te im Rah­men der Mit­be­stim­mung In Ange­le­gen­hei­ten der Mit­be­stim­mung räumt das Bundespersonal­vertretungs­gesetz (BPersVG) dem Per­so­nal­rat ein Initia­tiv­recht ein (§ 70 BPersVG). Damit kann der Per­so­nal­rat sei­ne Mit­be­stim­mungs­rech­te aktiv aus­üben. Im Unter­schied zum all­ge­mei­nen Antrags­recht des Per­so­nal­rats (§ 68 Abs. 1 Nr. 1…

Bei Maß­nah­men einer Dienst­stel­le, die nicht von der Zustim­mung des Per­so­nal­ra­tes abhän­gen, sieht das Bundespersonal­vertretungsgesetz (BPersVG) Mitwirkungs‑, Anhö­rungs- und Teil­nah­me­rech­te vor. 1. Mit­wir­kungs­recht a) All­ge­mei­nes Mit­wir­kungs­ver­fah­ren (§ 72 BPersVG) Soweit der Per­so­nal­rat an Ent­schei­dun­gen mit­wirkt, ist die beab­sich­tig­te Maß­nah­me vor der Durch­füh­rung mit dem Zie­le einer Ver­stän­di­gung recht­zei­tig und ein­ge­hend mit dem Per­so­nal­rat zu erörtern (§…

Page 1 of 21 2

© 2023 TOM FRÖHLICH, RECHTSANWALT | ÖFFENTLICHES DIENSTRECHT

MADE BY ANDRZEJEWSKI